Von Daten zu Wissen

Daten wachsen exponentiell, es ist quasi eine Welt der unendlichen Daten. Die ständig wachsenden Datenbanken von Hotels und Unternehmen verändern die Art und Weise, wie wir Daten verstehen. Dazu gehört auch die Verbesserung der Prozesse und wie wir Daten verarbeiten. Wer sich heute gut positionieren will, muss aus den eigenen Daten, unter Einhaltung der Regeln, Wissen machen. Wir zeigen Ihnen, welche drei Punkte Sie beachten müssen, um aus Daten Wissen zu schaffen.

Die Herausforderung besteht zudem darin, die richtige unterstützende Software zu finden, die Ihnen dabei hilft Ihre wachsende Datenmenge gewinnbringend für Ihr Unternehmen einzusetzen. Welche drei Punkte Sie beachten sollten, wenn Sie Ihre Daten zu Wissen wandeln wollen, klären wir in diesem Blogpost.

1. Datenqualität und Stammdaten

Sie können nur dann aus Daten Wissen schaffen, wenn die Daten korrekt und vollständig sind. Daher ist es wichtig, die Qualität Ihrer Daten sicherzustellen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Datenqualität stimmt. Hierzu gehört, dass doppelte Datensätze aussortiert werden, die Daten quellen übergreifend konsistent, korrekt, repräsentativ und vollständig sind. Wichtig ist außerdem, dass Ihre Daten datenschutzkonform erfasst und behandelt werden. Nur solche Daten lassen sich in Wissen umwandeln, das gewinnbringend eingesetzt werden kann.

Sie können sich folgende Fragen stellen, um zu prüfen, ob Ihre Daten für die weitere Verarbeitung mit einer Software geeignet sind, bevor Sie Zeit und Geld investieren:

  • Gibt es doppelte Datensätze? Wenn ja, wie viele ungefähr und beeinflusst dies meine Datenmenge stark oder wenig?
  • Sind meine Datensätze vollständig?
  • Habe ich bei der Mehrzahl der Datensätze genügend Informationen hinterlegt, um damit zu arbeiten?
  • Sind die Daten vergleichbar und korrekt?
  • Erfasse ich die Informationen, die ich brauche?

Oft ist es hilfreich sich diese Fragen zu stellen, bevor Sie eine Software zur Auswertung der Daten zurate ziehen. Eine Software, wie Smart Host, kann Ihnen zum Beispiel dabei helfen, doppelte Datensätze zu erkennen und Datensätze automatisch zu vergleichen und zu kategorisieren. Eine zentrale Frage, die Sie klären wollen, ist, ob sie genügend Datensätze haben, mit denen sie arbeiten können.

2. Datenermittlung und Visualisierung

Wichtig ist, dass Sie die Daten visualisieren können. Zum einen fällt es so leichter die Daten zu verstehen sowie zu interpretieren. Das richtige System findet Muster in Ihren Datensätzen und verarbeitet diese. Das heißt, dass die Daten nicht nur visualisiert werden, sondern auch mit den für Sie wichtigen Informationen verknüpft werden.

Das Erkennen von Mustern und Zusammenhängen ist mittlerweile durch die schiere Datenmenge, die Sie als Hotelier in Ihrem PMS speichern, kaum händisch erfassbar. Um den Prozess der Datenermittlung und Visualisierung zu beschleunigen, hilft Ihnen Software dabei Ihre Daten in „Form“ zu bringen.

Stellen Sie sich hier die Frage, welche Informationen für sie dargestellt werden sollen. Unserer Erfahrung nach sind folgende Segmente vielseitig einsetzbar:

  • Reisetyp
  • Aufenthaltsdauer
  • Buchungsvorlauf
  • Gästestatus im Haus
  • Interessensgruppen
  • Reisepräferenzen

Natürlich ist das nur ein kleiner Auszug an Möglichkeiten Daten zu visualisieren und die ermittelten Daten in eine verständliche und vor allem nutzbare From zu bringen. Wichtig ist, dass Sie für sich die Frage klären, wofür Sie die visualisierten Daten einsetzen wollen, bevor Sie sich mit der Anschaffung einer Software beschäftigen, die Ihnen mit diesem Problem helfen soll. Was uns zum dritten Punkt bringt, wenn es darum geht von Daten zu Wissen zu gelangen.

3. Datenzentrierte Kultur

Sie haben sich in Ihrem Hotel dazu entschieden, Daten gewinnbringend für Ihr Hotel einzusetzen. Das heißt auch, sie haben sich auf den Prozess der Erfassung, Auswertung und Visualisierung eingelassen. Was viele nun vergessen ist, dass nicht außer Acht gelassen werden sollte, dass das Team verstehen muss, warum die Stammdatenerfassung so wichtig ist. Sprich, es geht darum eine „datenzentrierte“ Arbeitsweise zu schaffen.

Eine solche „neue“ Arbeitskultur funktioniert dann, wenn der Prozess hinter den Daten vom Team verstanden wird. Wichtig hierfür ist nicht nur, dass Ihr Team die Wichtigkeit von datenbasierten Handeln arbeiten an der Rezeption oder in der Reservierung versteht, sonder auch die richtigen „Werkzeuge“ verwendet werden.

Das hört sich viel anstrengender und komplizierter an, als es ist. Wichtig ist es, Ihr Reservierungs- und Rezeptionsteam darauf anzusetzen Stammdaten von Gästen möglichst immer nach dem gleichen Muster und Verständnis zu erfassen. So könne Sie sicherstellen, dass die Datenqualität stimmt und diese auch konstant für Sie visualisiert werden kann.

Und nun?

Nun wissen Sie, welche drei Punkte wichtig sind, wenn Sie aus Daten Wissen gewinnen möchten. Wahrscheinlich sitzen Sie bereits auf einem ungemeinem Datenschatz und es fehlt Ihnen nur an der Möglichkeit Ihre Daten zu Visualisieren, um Sie für Ihr Hotel gewinnbringend einzusetzen. Wir von Smart Host können Ihnen leider nicht die gesamte Arbeit abnehmen, aber, wir können Sie vor allem bei den ersten beiden Punkten unterstützen.

Kontaktieren Sie uns erfahren Sie mehr dazu, wie wir aus Ihren Daten Wissen schaffen!