
Gastfreundschaft trifft Technologie
3 Fragen, die sich jedes Hotel ehrlich beantworten sollte
Bevor wir über Tools, Systeme oder Direktbuchungen sprechen, lass uns kurz innehalten und einen Realitätscheck machen. Denn einige Hotels stehen heute gut da. Die Auslastung passt. Die Bewertungen auch.
Und trotzdem bleibt das Gefühl: Da geht noch mehr – aber wo und wie? Die folgenden drei Fragen helfen die Lösung zu finden.

1. Wo werden die Gästedaten eures Hotels gespeichert?
Im PMS. Im Newsletter-Tool. In Excel-Listen. Im Kopf der Rezeption. Oder alles ein bisschen? Viele Hotels haben Daten – aber kein Zentrum und Informationen sind verteilt, nicht verbunden. Was fehlt, ist der Überblick:
Wer war schon da? Wie oft? Wann zuletzt? Zu welchem Anlass? Solange Gästedaten isoliert liegen, bleiben sie genau das: Daten.
Kein Wissen. Kein Umsatzhebel.
2. Wie personalisiert ihr aktuell eure digitale Gästekommunikation?
„Lieber Gast“ ist keine Personalisierung. Und ein saisonaler Newsletter an alle Gäste ist keine Beziehung. Die entscheidende Frage ist nicht, ob ihr kommuniziert – sondern wie relevant eure Nachrichten für den einzelnen Gast sind. Weiß euer System, wer Stammgast ist? Wer nur einmal da war? Wer lange nicht mehr gebucht hat? Wer wahrscheinlich wiederkommt – und wer nicht?
Ohne diese Antworten bleibt digitale Kommunikation gut gemeint, aber selten wirksam. Kombinierst du deine Gästedaten erstellt sich schnell ein logischer Prozess für Zeitpunkt, Zielgruppe und Inhalt deiner Kommunikation.
3. Wie gut könnt ihr Gästedaten einsehen, auswerten und nutzen?Könnt ihr heute auf einen Blick sagen:
wie sich eure Wiederkehrrate entwickelt?
welche Gäste wirklich Wert bringen?
welche Kampagnen Buchungen ausgelöst haben?
Oder braucht ihr dafür mehrere Tools, Exporte und Bauchgefühl? Viele Hoteliers wissen: Die Daten wären da – aber sie arbeiten nicht für uns.
Fazit
Die Lösung zu allen drei Fragen ist simpel: im und mit dem Hotel-CRM.
Es sorgt dafür, dass deine Gästedaten zentral gebündelt werden und Kommunikation persönlich, aber skalierbar bleibt. Entscheidungen werden auf auf Fakten basiert und nicht auf Annahmen oder Bauchgefühl. Und statt tausende Gäste mit Massenmailings anzuschreiben, setzt du deine gesammelten Opt-ins gezielt ein.
Der Unterschied zeigt sich nicht morgen – sondern langfristig. Wer heute nicht startet, hat das Nachsehen in spätestens sechs Monaten. Hotels, die ihre Gästedaten im Griff haben arbeiten planbarer, bauen zuverlässig Wiederkehrer und Stammgäste auf und sind weniger abhängig von Plattformen und Zufall.
Ein Hotel-CRM ist kein Nice-to-have mehr, sondern die Grundlage für planbaren Erfolg.
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