
Als Angebotswebseite mit Bildern, Gesamtpreis, wenigen Varianten und Online-Annahme, wie im Angebotsmanager des Hotel-CRMs Smart Host.

Updated:
13.10.2026
Kurz gesagt: Hotelangebote wirken ansprechender, wenn der Gast sie wie eine kleine Webseite öffnet: mit Bildern der angebotenen Zimmer, dem Gesamtpreis auf einen Blick, zwei oder drei klaren Varianten und einem Button zum Annehmen. Bei Kurzaufenthalten reicht eine knappe Version. Ein PDF-Anhang muss der Gast erst öffnen, durchlesen und per Mail beantworten.
In vielen Hotels läuft ein Angebot noch so: Text in die Mail, Details als PDF in den Anhang, Antwort per Mail. Das funktioniert, aber es macht dem Gast Arbeit. Er lädt die Datei herunter, scrollt auf dem Smartphone durch eine Seite, die für A4 gebaut ist, und sucht den Preis.
Hoteliers beschreiben uns das Problem selbst. Ein Haus fand seine PDF-Angebote zu textlastig: Jüngere Gäste wollen Fotos und den Gesamtpreis sofort sehen. Ein anderes sagte: "Vieles geht nur mit einer einfachen E-Mail und PDF-Anhang raus", und will digitaler und moderner werden.
Das Angebot ist oft der erste ausführliche Kontakt mit eurem Haus. Es entscheidet mit darüber, ob der Gast bei euch bucht oder beim Hotel, bei dem er parallel angefragt hat.
Weitere Tipps für den Inhalt findet ihr in unseren 8 Tipps zum Erstellen überzeugender Angebote.
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Die Text-Mail hat ihren Platz bei sehr einfachen Anfragen, etwa einer Nacht für einen Stammgast, der euer Haus kennt. Für alle anderen Anfragen ist die Angebotswebseite die gästefreundlichere Form.
Eine berechtigte Sorge: Wer für zwei Nächte anfragt, will keinen Hausprospekt lesen. Die Lösung ist eine knappe Version desselben Formats:
Ausführliche Informationen zu Spa, Restaurant und Umgebung könnt ihr weiter unten oder ausklappbar anbieten. Wer mehr wissen will, scrollt. Wer schon entschieden hat, bucht oben.
Ein Paar fragt für drei Nächte im Mai an und erwähnt den Hochzeitstag. Das Angebot öffnet mit einer Begrüßung, die den Anlass aufgreift. Darunter stehen zwei Varianten: das Doppelzimmer mit Seeblick und die Juniorsuite, jeweils mit zwei Bildern, Gesamtpreis für drei Nächte mit Halbpension und einer kurzen Liste der Inklusivleistungen. Ein Hinweis auf das Abendessen-Upgrade zum Hochzeitstag steht als Zusatzoption dabei. Unten folgen Stornobedingungen, die Gültigkeit des Angebots und der Name der Kollegin aus der Reservierung. Das Paar wählt eine Variante und nimmt mit einem Klick an.
Der Aufwand für euer Team ist dabei kaum größer als beim PDF, wenn Zimmerbeschreibungen, Bilder und Bedingungen als Bausteine bereitliegen. Neu formuliert wird nur der persönliche Einstieg. Gerade dieser Satz zeigt dem Gast, dass jemand seine Anfrage gelesen hat, und er hebt euer Angebot von den anderen ab, die der Gast parallel erhalten hat.
Der Angebotsmanager im Hotel-CRM Smart Host erstellt Angebote als eigene Angebotswebseite. Gäste sehen mehrere Varianten, wählen eine aus und nehmen online an. Gäste, die noch nicht reagiert haben, erhalten automatisch eine Erinnerung. Wie ihr Angebote dabei aus Vorlagen erstellt und wiederkehrende Schritte abgebt, beschreiben wir im Artikel Angebotserstellung im Hotel automatisieren.
Ein ansprechendes Hotelangebot nimmt dem Gast Arbeit ab: Er sieht das Zimmer, den Preis und seine Optionen auf einen Blick und kann sofort zusagen. Eine Angebotswebseite leistet das besser als ein PDF-Anhang, besonders auf dem Smartphone. Bei Kurzaufenthalten bleibt das Format dasselbe, nur kürzer. Und der persönliche Satz zum Anlass der Reise bleibt eure Aufgabe.
